Hildesheim profitiert vom Wirtschafts- und Wissenschaftshaushalt des Landes Hildesheim.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Bernd Lynack freut sich über weitere positive Haushaltsbeschlüsse für Hildesheim aus dem Wirtschaftshaushalt.

Lynack: „Die Abschaffung der Gründerstipendien war ein Fehler. Wir brauchen mehr Respekt und Unterstützung für Neu-Unternehmen, gerade für Hildesheim mit seiner regen Gründerszene. Hildesheim als Stadt und Wirtschaftsstandort kann von einem Comeback der Gründerstipendien nur profitieren, hierdurch wird die Attraktivität immens gesteigert.“

Die Stipendien sind besonders wichtig für Firmengründungen aus Hochschulen heraus, gerade an der HAWK. Hier gibt es seit einigen Jahren einen eigenen Lehrstuhl für Entrepreneurship, den Prof. Dr. Stephanie Rabbe innehat. Auch gibt die Aufstellung des Haushalts für den Bereich Wissenschaft Grund zur Freude in Hildesheim: Die Grundförderung der Volkshochschulen werden um 3% gesteigert. Das sind 660.000 Euro mehr allein im Topf der kommunalen Volkshochschulen. Daneben hat sich Lynack vor allem für die Erhöhung der Grundförderung für die Lehrerausbildung eingesetzt. Hier leistet die Stiftung Universität Hildesheim einen wichtigen Beitrag. Besonders erfreulich ist daher die Fördermittelerhöhung der lehrerbildenden Hochschulen. Von den 6 Millionen Euro mehr wird sich die Stiftung Universität Hildesheim über circa ein Drittel freuen können.

Der Abgeordnete: „Durch diese Erhöhungen fördern wir langfristig Bildung und gesellschaftliche Entwicklung auf unterschiedlichen Ebenen. Wir können dringend benötigte Lehrer ausbilden und die Universitäten besser ausstatten, was den Mitarbeitenden und den Studierenden zu Gute kommt. Mit den bisherigen Haushaltsaufstellungen bin ich zufrieden!“