„Mittel für Konzept GHR 300 werden dauerhaft in Hochschulhaushalten verankert – Hildesheim bekommt 2.758.000 Euro“

Bernd Lynack:  „Ich freue mich sehr, dass  die Universität Hildesheim für ihre Lehrerausbildung an Grundschulen sowie an Haupt- und Realschulen für ihr Konzept GHR 300  2.758.000 Euro vom  MWK bekommen wird.  Diese werden in Zukunft  dauerhaft in den Haushalten der beteiligten Hochschulen verankert.  Bislang wurde das Geld den Hochschulen jährlich als Programmmittel zur Verfügung gestellt.“  Insgesamt werden 16 neue Professuren auf sechs GHR-Standorte geschaffen. Wieviel Professorenstellen in Hildesheim geschaffen werden, steht noch nicht fest.

Das Konzept GHR 300 soll Studierende erheblich besser auf die Anforderungen des Vorbereitungsdienstes und des Berufslebens vorbereiten. Niedersachsen benötigt ausreichend  gut ausgebildete Lehrkräfte.  Deswegen wird das Programm, dass seit dem Wintersemester 2014/15 erfolgreich erprobt wird, auch fortgeführt. Durch die Reform müssen Studentinnen und Studenten zusätzlich ein 18-monatiges Praktikum absolvieren und die Regelstudienzeit im Masterstudium wurde um zwei Semester erhöht.  Es besteht nun auch die Möglichkeit, dass die Studierenden  ein kleines Forschungsprojekt durchzuführen.

Lynack: „ Man kann eine  deutliche Verbesserung in der Ausbildung unserer zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer erkennen. Gleichzeitig  erfährt das Lehramtsstudium eine nachhaltige Aufwertung. Darüber bin ich sehr froh. “